Loslassen und vertrauen

 Die Luft ist dünn geworden,

kalt bläst der Wind aus Norden.

Bringt Eis und Schnee herbei,

der Weg ist alles andere als frei.

Mobilisiert eure ganze Kraft,

es ist bald geschafft.

Nicht alle können sich das letzte Stück selbst bahnen,

sie schleppen Lasten, auch die der Ahnen.

Ihr Starken, geht ans Werk,

erklimmt den Berg.

Trotzt Sturm und Kälte, kämpft euch zum Gipfel,

längst habt ihr hinter euch gelassen die Baumeswipfel.

Ihr zittert und habt Schmerzen,

hoch oben brennen unendlich wärmende Kerzen.

Vertraut darauf, ihr werdet den Gipfel erreichen,

ihr setzt Zeichen.

Ihr wollt, überwindet alles und bezwingt,

sodass ihr das Lied des Sieges singt.

Ihr ebnet den Weg, der Zugang wird frei,

die Helfer eilen herbei.

Alle, die sich mit auf dem Weg befinden,

werden durch euch Rettung finden.

Die Verfolger, die euch hetzen und jagen,

werden euch nicht mehr plagen.

Eine Lawine fegt sie hinfort,

an einen anderen Ort.

Ihr geht durch das Tor in die Neue Welt,

jeder von euch ist ein wahrer Held,

Mutig seid ihr dem Unbekannten entgegen getreten,

habt gekämpft und fandet Hilfe beim Beten.

Erholung und Regeneration

wird sein keine Vision,

sondern die wahre Wirklichkeit,

die euch bringt in die Glückseligkeit.

Lasst los, vertraut auf Gottes Gnade,

er geleitet euch auf eurem Pfade,

bis ihr steht im gleißenden Licht

und schaut in Gottes Angesicht.

 

© Charlotte Deppisch



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