Missbrauch

 Es ist an der Zeit, zu öffnen eine Tür,

lange brauchtet ihr dafür.

Wenn ihr seid bereit, tretet ein,

in die Bibliothek des Wissens hinein.

Unzählige Weisheiten sind dort vorhanden,

bisher nur wenige den Zugang fanden.

Diese Möglichkeit sei euch gegeben,

jenen, die die Wahrheit leben,

die sich nicht scheuen, ihr ins Auge zu blicken,

zu betrachten, wie selbst sie ticken.

Deren Wahrnehmung nun soweit ist fortgeschritten,

sich auseinanderzusetzen mit menschenunwürdigen Sitten,

ausgelebt von elitären Gruppen,

die Kinder misshandeln wie seelenlose Puppen.

Durch alle Zeiten hindurch als Opfer dargebracht,

ein Archontenwerk mit größter Niedertracht.

Sie stillen ihre Gier nach Angst und Schrecken,

Blutopfer ihre Lebensgeister wecken.

Den Herrschern sie huldigen und dienen,

mit gefühllosen Mienen,

deren Regentschaft auf Erden dem Ende ist nah'.

Vertraut, der Gott der Liebe ist für euch da.

Die, die bereit sind, die Abgründe zu betrachten,

tiefer als sie jemals dachten,

mit Mut und unabänderlichem Willen,

offen legen die bitteren Pillen.

Mit all ihrer Kraft sie Limitierendes transformieren,

wissen, sie haben nichts zu verlieren.

Zum höchsten Wohle von Allem-Was-Ist,

im Bewusstsein, dass es ihre Aufgabe ist.

Sie wissen um die Geschehnisse auf Erden,

wie alle belogen und betrogen werden,

dass die dunklen Mächte keine Mittel scheuen,

sich an eurem Leid zu erfreuen.

Wahrlich, vor nichts schrecken diese zurück,

schränken euch weiter ein, Stück für Stück.

Die Kinder sind es wert,

dass ihr kämpft mir eurem lichten Schwert,

dass ihr erkennt, der Liebe wahre Macht,

die stets über euch wacht.

Der Liebe, die selbst ihr seid,

mit der ihr euch jetzt befreit.

Ihr, die ihr die Ängste sprengt und von euch löst,

die Menschheit von der Dunkelheit erlöst.

Ein jeder trägt dazu bei,

bis ihr seid wieder frei.

Nehmt eure Aufgaben an,

schreitet mit hellem Licht voran.

Lebt die Liebe, lasst das Ego fallen,

vertreibt die bösen Herrscher und ihre Vasallen.

Mitgefühl ist ihnen fremd,

nichts gibt es, was sie hemmt.

Sie nehmen nicht wahr, dass naht das Zeitenende,

dass sie untergehen mit der Wende.

So viel als möglich und nötig wird noch transformiert,

das Ziel ist bereits anvisiert.

Unter der Obhut des allliebenden Gottes geschieht,

was der gesamte Kosmos sieht.

Die Neue Erde erblüht im Licht,

das Paradies hat wieder ein Gesicht.

Deren Heimat wird es sein,

die im Herzen tragen der Liebe Schein.

Verbunden mit der Quelle allen Seins,

mit der ihr seid eins.

 

© Charlotte Deppisch



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